Selbst wenn das Laufen zu den natürlichsten Bewegungen des Menschen zählt, sieht man spätestens bei einem Marathonbewerb, dass Laufen nicht gleich Laufen ist. Und dabei ist es egal, ob du an einem Wettkampf teilnimmst oder nicht. Mit der richtigen Lauftechnik kannst du nicht nur schneller, sondern vor allem auch gesünder laufen. Es bringt nichts wenn das Herz-Kreislauf-System topfit ist, aber bspw. das Knie „kracht“ und Sehnen und Bänder vom Laufen überbeansprucht sind. Mit der richtigen Technik läuft es sich lockerer und macht damit das Laufen zu einem Genuß!

Mit einer Laufanalyse lassen sich deine individuellen Potenziale identifizieren und daraus Übungen zur Optimierung deines Laufstils ableiten.

Was macht eine optimale Lauftechnik aus?

Optimal bedeutet in diesem Zusammenhang ökonomisch und effizient, dh so schnell als möglich bei gleichzeitig geringstmöglichen Energieverbrauch und negativen Effekten auf den Körper bzw. Stützapparat. Aus diesem Grund unterscheidet sich z.B. auch der Laufstil eines 100m-Sprinters von einem Marathon-Läufer.

Der Laufstil wird von der Abdruck- bis zur Stützphase in verschiedene Phasen zerlegt. Auf dieser Basis lassen sich zahlreiche Merkmale für einen ökonomischen Laufstil ableiten, z.B.

  • Fußauftritt
  • Schrittlänge
  • Schrittfrequenz
  • Bodenkontaktzeit
  • Armarbeit
  • Kniehub und Anfersen
  • etc.

Diese und weitere Merkmale werden im Rahmen einer Laufanalyse auf mögliche Verbesserungspotenziale untersucht. So zeigen u.a. Beispiele von vergangenen Laufanalysen unterschiedliche Punkte auf. Mit sog. Lauftechnik- bzw. Lauf-ABC-Übungen kann in der Folge gezielt am Laufstil gearbeitet werden.

Nutze jetzt die Möglichkeit für eine fundierte und individuelle Laufanalyse und verbessere damit deine Lauftechnik – mehr Infos!

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